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Der Verwaltungsrat der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) hat PD Dr. med. Johannes Kirchebner per 1. Mai 2026 zum Direktor und Chefarzt der Universitätsklinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie (FPP) sowie zum Mitglied der Geschäftsleitung gewählt. Gleichzeitig wurde er von der Universität Bern zum ausserordentlichen Professor für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie berufen.
Josef Müller, CEO der UPD, hält fest: «Mit Johannes Kirchebner als neuem Direktor entwickeln wir die klinische Forensik an der UPD gezielt weiter und führen sie strukturell wie qualitativ auf ein Niveau, das in vielen Kantonen bereits etabliert ist. Damit stärken wir unseren Leistungsauftrag für den Kanton Bern ebenso wie unsere Position als universitäre Institution.» |
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Am 22. Januar 2026 fand in den Universitären Psychiatrischen Diensten Bern (UPD) erstmals ein Vernetzungsanlass zur Zusammenarbeit mit den Wohninstitutionen des Kantons Bern statt. Rund 180 Fachpersonen aus Wohninstitutionen, der UPD sowie Vertreterinnen und Vertreter des Kantons Bern tauschten sich über den Versorgungsprozess von Menschen mit psychischer Beeinträchtigung aus und diskutierten aktuelle Herausforderungen, unterschiedliche Perspektiven sowie gemeinsame Lösungsansätze. |
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Die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (UPD) Bern führt in Zusammenarbeit mit den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK) und der Klinik Südhang eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderte Studie durch, um die Wirksamkeit von LSD zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit zu untersuchen.
Neben der Untersuchung der klinischen Wirksamkeit wird zusätzlich bei einem Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mittels MRT-basierter Aufnahmen die neuronale Langzeitplastizität erforscht. Für diese Studie suchen wir nun Patientinnen und Patienten mit einer Alkoholabhängigkeit.
Weitere Informationen zur Studie
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| Eltern machen sich Sorgen um ihre Kinder. Das gehört zum Grosswerden dazu. Doch ab wann wird aus berechtigter Vorsicht eine Belastung? Psychotherapeutin und Oberpsychologin Sarah Singer, Psychotherapeutin, Oberpsychologin am Ambulatorium für Schul- und Ausbildungsprobleme (ASAP), UPD Bern, erklärt, wie Elternängste entstehen, wie sie sich auf Kinder auswirken können und was hilft, damit Angst nicht den Familienalltag bestimmt. |
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Tragödien wie die Brandkatastrophe in Crans-Montana können bei Betroffenen, Rettungskräften und Angehörigen lange nachwirken. Sie reichen von aufdrängenden Erinnerungsbildern bis hin zu einer posttraumatischen Belastungsstörung. In dieser Rendez-vous-Ausgabe erklären Fachleute, wann Hilfe sinnvoll ist und wie Traumatherapie dabei unterstützt, das Erlebte zu verarbeiten.
Chefpsychologe Andreas Witt: «Ein typisches Symptom sind sich aufdrängende Bilder des Ereignisses. In sogenannten Flashbacks haben Betroffene das Gefühl, wieder in der Situation zu sein und sie erneut zu durchleben. Das ist sehr belastend. Viele versuchen deshalb, die Bilder zu meiden und die Erinnerungen zu verdrängen».
SRF: Rendez-vous |
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| Bewegung ist in der Alterspsychiatrie viel mehr als Training: Sie stärkt Körper und Mobilität und schenkt Selbstvertrauen, Wohlbefinden und soziale Teilhabe. Im Porträt erzählt Glauca, Leiterin des Therapeutischen Dienstes an der Universitätsklinik für Alterspsychiatrie und Psychotherapie, wie ihr Alltag zwischen Einzeltherapie, Sturzprävention und Teamarbeit aussieht und was dabei wirklich den Unterschied macht. |
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Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht ein gesunder Lebensstil als Schlüssel zur Demenzprävention. Studien zeigen: Bewegung, geistige Aktivität, guter Schlaf, ausgewogene Ernährung und soziale Teilhabe fördern nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch Lebensqualität und kognitive Leistungsfähigkeit im Alter.
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| Im Jahr 2025 hat das Psychiatrie-Museum gemeinsam mit vielen Beteiligten die Grundlagen für die Neuausrichtung festgelegt. Künftig will es sein Angebot ausweiten und ein zentrales Forum für die öffentliche Diskussion rund um psychische Gesundheit werden. Es soll ein offener Ort für Austausch, Begegnung und Diskussion sein. |
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| Das Psychiatrie-Museum nimmt unter dem Motto «Perspektiven» mit einem reichhaltigen Programm an der Museumsnacht teil. |
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Nächste Sendungen (jeweils 17 bis 18 Uhr): • Montag, 23. Februar 2026 • Sonntag, 1. März 2026 • Montag, 23. März 2026 Die Sendungen sind zu hören auf Radio RaBe: 95,6 MHz, DAB oder rabe.ch/radio-loco-motivo.
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Angehörigengruppe PsychoseDie Gruppe setzt sich mit Fragen auseinander wie: Was genau ist eine Psychose? Wie gehe ich als angehörige Person mit Hilflosigkeit, Ärger, Scham- und Schuldgefühlen um? Hemmen solche Gefühle meine sozialen Kontakte? Die Gruppe richtet sich an Angehörige, die mit der betroffenen Person in Kontakt stehen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.
Nächstes Treffen: Dienstag 3. März, 18:15 bis 20:15 Uhr
Angehörigengruppe Psychose
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